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Amerikanische Faulbrut

Untersuchungen des Niedersächsischen Landesinstitutes für Bienenkunde haben gezeigt, dass bereits bis zu 2 Jahre vor einem Ausbruch der Krankheit mit typischen klinischen Symptomen (tote Brut, fadenziehende Masse beim Streichholz-Test etc.) Sporen im Honig der betroffenen Bienenvölker nachweisbar waren (Dr. W. von der Ohe, Niedersächsisches Landesinstitut für Bienenkunde, Celle, Quelle)

Es lohnt sich also, regelmäßig eine Futterkranzprobe durchzuführen!

Nun die gute Nachricht: In Bayern werden für bayrische Imker Futterkranzproben komplett kostenlos durchgeführt (gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten).

An dieser Stelle eine Bitte an alle Leser: wenn Sie wissen, ob es diese Möglichkeit auch in Ihrem Bundesland gibt - schreiben Sie mir! zum Kontakt

Quelle: TGD Ergebnisse des AFB-Monitorings 2016

Bayern